| geschichte. |
1913. |
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Im Jahre 1913 fanden sich eine Anzahl junger Männer zusammen, welche einen Fußballklub gründeten den sie NORMANIA nannten. Damals konnte man mit dem Begriff Fußball wenig anfangen, unbeschwert von Technik und Taktik galt es den Ball durch das gegnerische Tor zu treiben. Senkrechte Schüsse in die Luft, so genannte Kerzen und weite ungezielte Abschläge waren bei den Zuschauern besonders beliebt. Doch die Freude dauerte nicht lange. Im Jahre 1914 brach der erste Weltkrieg aus und an einen Spielbetrieb war nicht mehr zu denken. Der Platz wurde wieder Acker und half die Nahrungslücke zu schließen. |
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Mannschaftsfoto 1913 |
1919. |
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Erst 1919 war es wieder so weit an Fußball zu denken. Der alte Platz war nicht mehr zu bekommen und so bat man den Bauern Genoch um Überlassung der Gstättn zwischen Bahndurchlass und dem Ufer des Mühlwassers (heutiger Hundeabrichteplatz). Der Direktor der Seidenfabrik; Herr Komarek wurde zum Präsidenten gewählt und der Verein als STADLAUER SPORT CLUB angemeldet. Wegen der Dominanz der Studenten im Verein wurden die Stadlauer die "Stehkragler" genannt. Im Gegensatz zu den Arbeiterfußballern der UNION , welche ihren Spielbetrieb auch wieder aufgenommen hatten. |
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Spiel gegen FC Wien1913 |
1924. |
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Im Jahre 1924 gab es beim Rivalen interne Probleme, die mit ein Grund waren, daß die UNION ihre Eigenständigkeit aufgab und mit unserem Verein fusionierte. Der neue Vereinsname war STADLAUER SPORTVEREINIGUNG und erzielte schöne sportliche Erfolge. Der Verein stieg in die zweite Klasse auf.
Nach dem Bürgerkrieg im Jahre 1934 wurde unser Verein aufgelöst und stand buchstäblich vor dem Nichts.
Doch der Wille Fußball zu spielen war stärker als alle Schwierigkeiten. Der Verein wurde mit Unterstützung der Likörfabrik Wolfrum unter dem Namen FC WOLFRUM neu gegründet . |
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1940. |
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Im Jahre 1940 musste, kriegsbedingt, eine Spielgemeinschaft mit dem Liga-Klub FAC eingegangen werden. Nach Kriegsende 1945 verließen wir die Gemeinschaft und wurden wieder zum FC STADLAU . Unsere Ausrüstung hatten wir verloren und unseren seinerzeitigen Fußballplatz querte ein Industriegeleise, welches im Krieg verlegt worden war. Vom Wiener Verband wurde der FC STADLAU in die dritte Klasse des Wiener Unterhauses versetzt. Doch auch ohne sportliche Heimstätte eilte die Mannschaft von Erfolg zu Erfolg. |
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Mannschaft 1946 |
1959. |
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Die Anlage wurde in großzügiger Weise ausgebaut. Der Hauptplatz wurde mit einer Leichtathletikanlage ausgebaut, zwei weitere Spielfelder errichtet und auch eine eigene Tennisanlage wurde verwirklicht. Den Erholungssuchenden steht nun ein Schwimmbad samt Liegewiese und Umkleidekabinen zur Verfügung. Viele Ehrengäste und tausende Zuschauer hatten sich eingefunden das Sport- und Erholungszentrum feierlich zu eröffnen. Rund 600 Sportler aus den Bereichen Leichtathletik, Tennis, Volleyball und Fußball gestalteten diesen Tag zum unvergesslichen Ereignis. |
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Anlageneröffnung |
zeittafel. |
- 1949 - 1953 Wiener Liga
- 1953 - 1957 Staatsliga A
- 1957 - 1959 Staatsliga B
- 1959 - 1960 Regionalliga Ost
- 1965 - 1975 Wienerliga
- 1975 - 1977 Unterliga B
- 1977 - 1980 Wienerliga
- 1980 - 1983 Wiener Oberliga
- 1983 - 1991 Wienerliga
- 1991 - 1993 Regionalliga Ost
- 1993 - 2000 Wienerliga
- 2000 - 2003 Reginalliga Ost
- 2003 - Wienerliga
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- 1913 NORMANIA Gründungsjahr
- 1919 STADLAUER SPORTCLUP Nach dem 1. Weltkrieg
- 1924 STADLAUER SPORTVEREINIGUNG Nach Fusion mit der Union
- 1934 FC WOLFRUM Nach Auflösung des Arbeitersportvereins
- 1940 Sp. gem. mit FAC Während des 2. Weltkriegs
- 1945 FC STADLAU Sportlicher Aufstieg
- 1958 FC OMV STADLAU Vertrag mit der OMV AG
- 2001 TRIBÜNENBAU
- 2003 90 JAHRFEIER
- 2005 Ausstieg der OMV
- 2006 Wiederöffnung des
BADES
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