| Kaiserebersdorf - FC Stadlau 3:2 (1:1) |
| toto.cup.5.runde. l Mi.,06.04.2011 l |
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Mit einer zumindest "interessanten" Mischung traten wir beim
Oberligisten Kaiserebersdorf an, da doch viele Ausfälle wegzustecken
waren (Philipp Wildprad, Daniel Pfeiffer, Marcel Trinkler, Toni
Saric, Manuel Szvoboda - alle verletzt/krank; Christian Szalay,
Manuel Szupper und Philip Wendl verstärkten zur gleichen Zeit die
U18).
"Programmgemäß" die 1:0-Führung durch Tibor Czar nach 7 Spielminuten, schade um Gerald Lintners Chance aufs 2:0 wenig später, unerwartet der Ausgleich per Elfmeter (21.) - und damit ging's in die Pause. Als Tibor Czar mittels Penalty das 2:1 scorte (57.), hätte eigentlich das Spiel entschieden werden sollen, doch nicht genug, dass nach einer Stunde der 2:2-Ausgleich passierte, hieß es plötzlich drei Minuten vor dem Ende 2:3. Und alle verzweifelten Bemühungen in den letzten Minuten ergaben keinen Erfolg mehr. Somit das Aus im Toto-Cup, der doch eine kleine Chance auf ein finanzielles "Zubrot" gewesen wäre, zumal sich mit Simmering und Wienerberg in dieser 5. Toto-Cup-Runde zwei harte Brocken verabschiedeten, eigentlich nur mehr "Dauer-Toto-Cup-Sieger" Post SV von den starken Stadtligisten im Rennen befindet ... Aufstellung: Benjamin Neckam - Maximilian Balzer, Gabriel Bayer, Turgay Sersan, Daniel Stöger - Milan Sapardic (31. Franz Josef Wagner), Simon Hobiger, Gerald Lintner, Manuel Mirvic (75. Isof Ismaili) - Tibor Czar, Mario Lamesic - auf der Bank: Abdullah Öztürk; Michael Gihl, Lukas Weilinger.
Somit kann (statistisch anhand der Einsatzminuten im ÖFB-Cup-Quali und Totocup) unsere "Cup-Stammelf" errechnet werden: Bernd Stropek (360 Minuten) - Marcel Trinkler (405), Manuel Szupper /325), Toni Saric (405), Turgay Sersan (405) - Stefan Feurer (350), Simon Hobiger (450), Gerald Lintner (450), Sebastian Bayer (396) - Antonio Blazevic (400), Manuel Mirvic (378).- Ersatz: Benjamin Neckam/Patrick Smutny (270); Marco Buichl (318), Christian Szalay (315), Daniel Pfeiffer (300). |
![]() Tibor Czars Doppelpack reichte nicht zum Aufstieg |