| weihnachten.2009.in.stadlau. | 07.12.2009 | |
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Hier das Weihnachtsgedicht unseres Kinderfußball-Bereichsleiters Richard Cieslar:
Stadlau-Fußballers Weihnachtswünsche
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ einen Goalie, der nie die Handschuh’ vergisst, eine Abwehr, die steht wie ein Mann, dass uns keiner ein Tor schießen kann.
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ ein Mittelfeld, das Kilometer frisst, und Stürmer, die Zielwasser getrunken, dass der Ball oft im Tor versunken.
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ eine Wechselbank, die gut besetzt ist, einen Trainer, der alle bei Laune hält, damit der Punkterekord heuer fällt.
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ einen Co-Trainer ohne Tücke und List, der trotzdem auch Verantwortung trägt, aber nie am Chefcoachstuhl sägt.
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ einen Masseur, der der Schnellste ist und alle Spieler gut verbindet, damit kein Verletzter verschwindet.
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ einen Schiri, der rote Karten vergisst, einen Wachler, der beim Abseitssteh’n unsere Stürmer hat überseh’n. |
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ, dass der Kassier stets flüssig ist, einen Jugendleiter, der immer lacht, weil dann alles viel mehr Freude macht.
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ einen Sportdirektor, der verantwortlich ist, der gute Spieler sucht und findet und billig an den Verein dann bindet.
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ einen Platzwart, der’s Mähen nicht vergisst, der uns oft auf die Wiese lässt, außer wenn’s Wetter sehr nässt.
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ einen Zeugwart, der zur Stelle ist, wenn der Schuh mal wieder drückt oder die Hose etwas zwickt.
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ einen Fanklub, der stets friedlich ist, der auch den allergrößten Bimpf von Schiri verschont mit seinem Schimpf.
Ich wünsche mir zum Heiligen Christ dass Stadlau am Ende Meister ist und wir uns im Herbst zweitausendzehn in der Ostliga wiederseh'n!
Doch weil ich das alles nicht kriegen kann, überlass’ ich die Sache dem Klub-Obmann! |
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